Die Her­zog-Metho­de ist kei­ne Diät. Son­dern funk­tio­niert durch die Kraft der Gefüh­le. Daher ist es wich­tig, dass Du wie­der lernst auf Dei­ne Gefüh­le zu hören und Dich ernst zu neh­men. Denn Du bist wich­tig, rich­tig (ganz genau so wie Du bist) und toll. Oft haben wir über die Jah­re ver­lernt auf unse­re Gefüh­le zu hören und als Fol­ge unse­re Gefüh­le nicht wahr­zu­neh­men pro­gram­mie­ren wir die­se auf das Essen. Um das zu ändern, ist es wich­tig wie­der zu ler­nen sich ernst zu neh­men. Daher dreht sich die­ser Arti­kel dar­um, wie Du Dich in Dei­nen Kör­per ver­liebst. Oft fin­den wir uns nicht schön, weil wir uns zu dick füh­len und den­ken, dass wir erst gut sind, wenn wir dün­ner sind. Das ist nicht rich­tig. Denn ein wich­ti­ger Schritt zum Schlank wer­den ist es, sich selbst wie­der ernst zu neh­men und auf die eige­nen Gefüh­le zu hören!

Die fol­gen­den Tipps sol­len Dir hel­fen, Dich wie­der mit Dei­nem Kör­per anzu­freun­den und ihn gern zu haben.

1. Läche­le Dich im Spie­gel an und sag Dir, dass Du schön bist

Mache Die­se Übung jeden Tag zu einer fes­ten Uhr­zeit. Am bes­ten mor­gens nach­dem Du Dich fer­tig gemacht hast. Damit Du Dich auch immer wie­der gut dar­an erin­nerst, kannst Du einen Zet­tel an Dei­nen Spie­gel kle­ben. Ver­such so auf­recht wie mög­lich zu ste­hen, und atme tief und acht­sam ein und aus, wenn Du Dich vor den Spie­gel stellst. Dann fang an zu lächeln und sage Dir, dass Du schön und ein tol­ler Mensch bist. Nach ein paar Tagen, kannst Du die Übung vari­ie­ren, und Dir etwas Kon­kre­tes an Dei­nem Kör­per über­le­gen, das Du schön fin­dest. Dann sagst Du zum Bei­spiel laut: „Ich fin­de mei­ne Haa­re schön.“ oder „Ich fin­de mei­ne Hän­de schön.“ Den­ke dar­an, Dir jeden Tag etwas ande­res aus­zu­den­ken, was Du schön an Dir fin­dest.

2. Schreib alles auf was Du tust, wenn Du end­lich dünn bist und mache es jetzt

Nimm Dir Papier und Stift oder ein Buch und schreib auf, was Du tun wirst wenn Du dünn bist. Was wirst Du unter­neh­men? Wel­che Freun­de wirst Du haben? Bist Du selbst­be­wuss­ter? Was machst Du dann in Dei­ner Frei­zeit? Nimm Dir viel Zeit um nach­zu­den­ken und schreib all Dei­ne Wün­sche und Gedan­ken auf. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du fer­tig bist, fang an die­se Wün­sche in die fol­gen­den drei Kate­go­rien zu unter­tei­len: Ein­fach erreich­bar, mit­tel­schwer erreich­bar und schwer erreich­bar. Dein nächs­ter Schritt wird sein die­se in Dei­nem jet­zi­gen Zustand – So wie Du bist – umzu­set­zen. Fang mit der leich­ten Kate­go­rie an, nimm Dir den ers­ten Stich­punkt dar­aus und mache es jetzt.

3. Mach Dir sel­ber eine Freu­de

Mach Dir sel­ber eine Freu­de. Ein­fach So. Weil Du ein tol­ler Mensch bist und weil Du viel leis­test. Aber bit­te kein Essen, son­dern etwas ande­res. Über­le­ge Dir, was außer Essen eine Freu­de für Dich dar­stel­len wür­de und leis­te es Dir. Es muss auch nicht unbe­dingt Geld kos­ten, viel­leicht macht es Dir eine Freu­de etwas zu bas­teln oder ein Regal neu zu sor­tie­ren oder Dei­ne Woh­nung umzu­stel­len. Du fin­dest bestimmt etwas, dass Dir eine Freu­de macht.

4. Schreib auf was Du alles kannst

Nimm ein Buch oder Heft und schrei­be Dei­nen Namen dar­auf. Dann schreib dar­ein, was Du toll an Dir fin­dest, was Du kannst, wofür Du dank­bar bist, was Dich ein­zig­ar­tig macht, etc.

Hier ein paar Bei­spie­le wie Du schrei­ben kannst, was Du alles kannst:
1. Ich kann beson­ders gut.….
2. Ich bin dank­bar dafür, dass.…..
3. Ich bin ein­zig­ar­tig weil.……

Nimm die­ses Buch min­des­tens ein­mal am Tag und ver­su­che mehr posi­ti­ve Din­ge über Dich zu fin­den, aber auch um Sie durch­zu­le­sen und Sie Dir bewusst zu machen.

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